Heute hab ich den Freund meiner Schwester kennen gelernt.
Ganz netter Junge nur ziemlich klein.
Ich weiß nich, ob es mit ihm zusammen hängt, oder ob ich einfach ein Tief hab, gestern ging es mir ja auch nich so super. Da war es Abends aber wieder besser. Nur jetzt plötzlich, ich saß da, war irgendwie bedrückt und hab über meine Schwester und ihren Freund nachgedacht, davor hatte ich einen Film mit so Bisschen Liebesfilm und Happy End geschaut.
Tja mir war langweilig und ich war komisch und dann bahm begann ich zu heulen.
Nein, ich hab ne ganze Weile gebraucht, bis überhaupt eine Träne kam, ich war einfach total fertig frustriert und depri. Ich wollte weinen, einfach weil ich hoffte, es würde helfen.
Tja dazu kam noch ein Freund von mir, der wollte, dass ich ihm erzählte was los war.
Was war los`? Ich wollte nichts erzählen, weil ich im Grunde nur wusste: Meine Schwester is vergeben, das frustriert mich, das war aber gestern eigentlich schon überwunden (dachte ich). Jetzt is mir langweilig, ich bin total komisch drauf und mir is zum Heulen zu mute aber ich bekomms nich hin.
Dazu bin ich einfach tief traurig und denk immer nur an den Wunsch einen Freund haben zu wollen, dabei hatte ich das im Griff und bräuchte eigentlich keinen, die ganze Zeit war ich auch zu frieden.
Als ich dann endlich geweint hatte, konnte ich gar nich mehr aufhören und merkte, dass ich einfach fertig bin, ich das Bedürfnis nach Nähe, Wohlfühlen und einem tiefen Gefühl der Verbundenheit hab. Früher hatte ich das auch mit Freunden, aber seit wir von der Realschule weg sind?
Alles hat sich verändert und ich hab keine Lust mehr zu kämpfen, stark zu sein und immer weiter zu machen wenn mir diese Nähe fehlt.
Nein ich wünsche mit keinen Freund. Ich wünsche mir jemanden, der mir zuhört, für mich da ist, gerne etwas mit mir macht, sich bei mir meldet, dem ich nahe sein kann und bei dem ich mich wohl fühle und dieses Gefühl der Nähe und Geborgenheit spüre. Da wäre mir egal, ob es ein Mädchen oder ein Junge wäre. Hauptsache, jemand ist da und interessiert sich für mich, will etwas mit mir unternehmen, is gerne bei mir und zeigt mir all das auch, denn bei allen Andere hab ich den Eindruck, dass sie für alles und jeden mehr Zeit haben als für mich.
Jetzt sitze ich da, drei neue Schnitte auf meinem Oberarm, ich hab versucht sie so weit hoch zu machen, dass sie unter den T-Shirts verschwinden. Der Schmerz hat minimal und kurzzeitig geholfen, es war aber ein zu schwacher Schmerz um die unbändige Wut in mir zu beruhigen, um den Druck aus meinem Körper zu schneiden und erst recht zu wenig um "high" zu sein.
Ich will es, aber irgendwie, konnte ich nich weiter schneiden, weil zwei meiner drei Katzen immer wieder zu mir kamen und sich an mich geschmust haben, sich auf meinen Schoß gelegt haben und einfach da waren, bedingunglos. Nich mal sie hab ich verdient, ihnen werde ich kein Stück gerecht. Ich spiele zu wenig mit ihnen, sie bekommen kaum ungeteilte Aufmerksamkeit ich bekomme nicht mal regelmäßiges Klickertraining hin. Mir is alles zu viel, ich muss für nächste Woche auf zwei Arbeiten üben und muss den Praxisordner ordentlich machen, der wird nächste Woche eingesammelt. Von letzter Woche muss ich noch eine Ausarbeitung schreiben und nächste Woche kommt schon die Nächste, da hat mir diese Woche mal ohne eine nichts geholfen.
Das Einzige was ich heute geschafft hab war, dass ich auf eine Arbeit gelernt hab und ein Deckblatt für meinen Praxisordner gemacht hab. Ich werd jetzt versuchen, mich zusammen zu reißen und werde versuchen, wenigstens noch den Praxisordner zu machen, da muss ich meines Wissens nach, sowieso nur die Ausarbeitungen von den Bewertungsbesuchen ausdrucken, die Bilder der Kinder sowie die Bewertungen der Lehrerin und die Dokumentationen der Reflexionsgesprächen von den Bewertungsbesuchen einheften. Wenn da noch mehr is, scheiß drauf, vielleicht mach ichs bis Mittwoch noch, vielleicht aber auch nich. Vielleicht lese ich mir noch die Unterlagen für die zweite Arbeit durch, vielleicht aber auch nich. Ich hab so die Schnauze voll, von diesem Schuljahr, ich wills endlich um haben, ich brauch ne längere Pause. Dabei fängt in meiner Gruppe ja gerade erst Montags der Nachmittagsunterricht an und mindestens 2x müssen wir den schon in der 1sten und 2ten Stunde nachholen, wenn wir eigentlich frei hätten. Ich glaub, wenn das Schuljahr rum is, geb ich eine Party und mach die zur Tradition bis zum Ausbildungsende oder so. Keine Ahnung, ich brauch mehr Leben in meinem Leben, mehr das wahre Leben statt nur Schule. Aber was soll ich machen? -.- ich bekomm ja nich mal im Ansatz mein Leben in den Griff.
Ich bin einfach unfähig in Allem kommt es mir so vor und wenn nich unfähig, dann nich gut genug.
Mir is kalt weil ich das Jäckchen noch aus hab, aber ich wills nich anziehen, ich weiß, dass ich jetzt irgendwas mit mir machen muss, aber ich weiß nich was, vielleicht wende ich seit langem mal wieder einen Skill an, dabei will ich mich nich mehr selbst verletzen, ich habe einen inneren Druck und bin irgendwie bedrückt außerdem hab ich einen allgemeinen Zerstörungsdrang gegen mich. Ich will Unmengen an Ungesundem essen, gleichzeitig will ich aber am Liebsten gar nix mehr essen.
Aber is ja egal ich mach das, was mir als Nächstes in den Sinn kommt, scheiß drauf, sowieso alles fürn Arsch.
Neu hier? Starte mit "Wie alles begann" Kurzfassung: AD(H)S lerin, mit Lernsschwächen, Depressionen seit der Kindheit, Mobbing und seelische Gewalt. Und trotzdem habe ich nicht aufgehört zu träumen.
Posts mit dem Label Selbstschädigung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Selbstschädigung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 10. Mai 2013
~10.05.13~ Und Schnitt
Labels:
Angst,
Ausbildung,
Depression,
Depressionen,
Gefühle,
Gefühlschaos,
Probleme,
Psyche,
Pubertät,
Ritzen,
Selbsthass,
Selbstschädigung,
Selbstverletzendes Verhalten,
SvV
Freitag, 8. Februar 2013
~08.02.13~ Überflüssig
Das Gefühl überflüssig zu sein.
Keine Einrichtung scheint einen zu brauchen, die aus der Klasse nicht, kein Junge scheint sich für einen zu interessieren und die Freunde haben auch Andere.
Nirgends die erste Wahl, nie mal wirklich wichtig.
Keinem.
Was macht man dann?
Ich weiß nicht ob es überhaupt normale Menschen gibt, die so ab normal denken aber vielleicht denke ich nicht nur, dass es so ist, vielleicht ist es wirklich so?
Was ist das schlimmste Gefühl, dass man haben kann?
Neben Schmerz, Trauer und der Einsamkeit, ist das Gefühl der Überflüssigkeit seiner selbst.
Und darin enthalten sind genannte Gefühle auch.
Ich will ja gar nicht viel, nur dass ich das Gefühl habe, für eine einzige Person bin ich wichtig und sie braucht mich. Wenn sie ein Problem hat, dann kommt sie zu mir, wenn sie was unternehmen will, fragt sie mich, ob ich mit gehe.
Einfach eine Person, die mir das Gefühl gibt, gut so zu sein, wie ich bin und wichtig für sie zu sein. Und ich kann ihr das Gefühl geben, dass ich sie auch brauche und sie mir wichtig ist.
Aber wofür Wunschdenken?
Es tut doch immer wieder weh.
So habe ich entschieden. Ich bin unwichtig, aber vielleicht hat es zumindest einen Zweck, dass ich geboren wurde und ich hab noch irgendeine Aufgabe zu erfüllen, bevor oder während ich sterbe.
Ich will meine Augen schließen, einschlafen und nie wieder aufwachen.
Ich will frei sein, frei wie ein Vogel, unbeständig wie eine Wolke.
Einfach nicht mehr existieren müssen, denn wenn mich niemand braucht, so brauch ich nicht existieren.
Denn was ist ein Menschenleben wert, das von keinem gebraucht wird.
Keine Einrichtung scheint einen zu brauchen, die aus der Klasse nicht, kein Junge scheint sich für einen zu interessieren und die Freunde haben auch Andere.
Nirgends die erste Wahl, nie mal wirklich wichtig.
Keinem.
Was macht man dann?
Ich weiß nicht ob es überhaupt normale Menschen gibt, die so ab normal denken aber vielleicht denke ich nicht nur, dass es so ist, vielleicht ist es wirklich so?
Was ist das schlimmste Gefühl, dass man haben kann?
Neben Schmerz, Trauer und der Einsamkeit, ist das Gefühl der Überflüssigkeit seiner selbst.
Und darin enthalten sind genannte Gefühle auch.
Ich will ja gar nicht viel, nur dass ich das Gefühl habe, für eine einzige Person bin ich wichtig und sie braucht mich. Wenn sie ein Problem hat, dann kommt sie zu mir, wenn sie was unternehmen will, fragt sie mich, ob ich mit gehe.
Einfach eine Person, die mir das Gefühl gibt, gut so zu sein, wie ich bin und wichtig für sie zu sein. Und ich kann ihr das Gefühl geben, dass ich sie auch brauche und sie mir wichtig ist.
Aber wofür Wunschdenken?
Es tut doch immer wieder weh.
So habe ich entschieden. Ich bin unwichtig, aber vielleicht hat es zumindest einen Zweck, dass ich geboren wurde und ich hab noch irgendeine Aufgabe zu erfüllen, bevor oder während ich sterbe.
Ich will meine Augen schließen, einschlafen und nie wieder aufwachen.
Ich will frei sein, frei wie ein Vogel, unbeständig wie eine Wolke.
Einfach nicht mehr existieren müssen, denn wenn mich niemand braucht, so brauch ich nicht existieren.
Denn was ist ein Menschenleben wert, das von keinem gebraucht wird.
Dienstag, 15. Januar 2013
~15.01.13~ Für immer depressiv?!
Und mal wieder fiel ich. Dabei tu ich doch alles dafür, dass es mir besser geht. Ich nehme Medikamente, ich benutze ein Gerät, das Licht auf mein Gehirn scheint (und das hilft ja wirklich) und ich versuche immer positiv zu denken und daran zu glauben, dass es besser wird und es mir eines Tages gut gehen wird.
Aber so sehr ich daran auch versuche fest zu halten, immer kommt wieder ein Tief, unerwartet, unvorbereitet. Zumindest meistens. Und dann muss ich kämpfen. Kämpfen mir nichts an zu tun und gleichzeitig zu kämpfen, dass keiner merkt, dass etwas nicht stimmt, dafür zu sorgen, dass ich eine gewisse Grundstimmung habe, die nicht unterschritten wird. Äußerlich zumindest.
Doch innerlich, da falle ich in Ewigkeit.
Wo wir gerade bei Ewigkeit sind, wo ist der gute Gott? Wo ist er für mich? Wo hilft er mir? Ich scheiß auf Gott weil er war nie da, er hat nie geholfen. Die Menschen sollen doch glauben was sie wollen aber ich glaube es nicht.
Aber so sehr ich daran auch versuche fest zu halten, immer kommt wieder ein Tief, unerwartet, unvorbereitet. Zumindest meistens. Und dann muss ich kämpfen. Kämpfen mir nichts an zu tun und gleichzeitig zu kämpfen, dass keiner merkt, dass etwas nicht stimmt, dafür zu sorgen, dass ich eine gewisse Grundstimmung habe, die nicht unterschritten wird. Äußerlich zumindest.
Doch innerlich, da falle ich in Ewigkeit.
Wo wir gerade bei Ewigkeit sind, wo ist der gute Gott? Wo ist er für mich? Wo hilft er mir? Ich scheiß auf Gott weil er war nie da, er hat nie geholfen. Die Menschen sollen doch glauben was sie wollen aber ich glaube es nicht.
Mittwoch, 17. August 2011
~17.08.11~ Süchtig nach Depression
Ich bin schon seit gestern den ganzen Tag lang down.
Ich habe nichts von meinem Freund gehört, was meine Stimmung nicht gerade aufhellt.
Jetzt fühle ich mich etwas so, als würde ich verzweifelt an der depressiven Stimmung fest halten und als würde ich es nicht wollen, dass sie wieder geht. Denn im "Gespräch" mit meiner Mutter habe ich es nicht zugelassen, mich ablenken zu lassen und meine Stimmung bessern zu lassen.
Ich fühle mich als wäre ich ohnmächtig, gefangen in einer leeren Hülle, die nichts fühlt und eben so fühlt das in der Hülle nichts. Eben leer und ohnmächtig. Ohnmächtig irgendetwas zu machen.
Meine Atmung fühlt sich an als ginge sie schwer, meine Lunge fühlt sich an als wäre sie voller Schleim oder etwas anderem, das eine freie Atmung behindert. Ein Gefühl als hätte ich Asthma, so eine ähnlich schwere Atmung.
Diese Atmung macht mich nur noch mehr bekümmert, ich habe kein Gefühl der Freiheit und gelöstheit, ich fühle mich wahnsinnigem Druck ausgesetzt - psychischem Druck, der so groß ist, dass er sich auf meinen Körper auswirkt. Ich fühle mich, als würde sich jemand auf meine Schultern stützen und mich nach unten drücken und gleichzeitig als würde jemand auf meinem Brustkorb sitzen, wodurch die Atmung behindert wird. Ich huste als wäre ich krank und fühle mich auch so. Dazu habe ich Ritzdruck um mich von dem Gefühl des Drucks zu befreien, um das Gefühl dieser unendlichen und unendlich schönen Erleichterung fühlen zu können. Und auch um Schmerzen zu haben, Schmerzen die mich wecken, Schmerzen die ich spüre, unter denen ich leide, doch die ich genieße. Schmerzen die mir zeigen, dass ich lebe und die mir zeigen, dass mein Körper mir gehört und kein anderer darüber bestimmen darf. Und auch will ich das Blut sehen, das aus der Schnittwunde laufen würde. Das Blut, das den Druck von mir nimmt, ihn aus mir fließen lässt und das mich fasziniert. Ich liebe mein Blut wenn es aus Schnittwunden läuft, wieso weiß ich gar nicht so genau. Es ist so echt, es hat auch etwas an sich, dass mich stolz macht, weil es schließlich nicht jeder schafft, sich so zu schneiden - sich überhaupt selbst zu verletzen.
Dazu habe ich Todessehnsucht.
Ich fühle mich einfach so, als hätte ich nicht mehr genug Kraft für das Leben. Allein das Existieren, entzieht mir oft schon meine ganze Energie.
Aber ich kann nicht gehen, jetzt nicht.
Doch nun siegt die Müdigkeit und ich werde versuchen, mich nicht selbst zu verletzen.
Denn schließlich habe ich die Kontrolle über mich und nicht der Schmerz.
Ich habe nichts von meinem Freund gehört, was meine Stimmung nicht gerade aufhellt.
Jetzt fühle ich mich etwas so, als würde ich verzweifelt an der depressiven Stimmung fest halten und als würde ich es nicht wollen, dass sie wieder geht. Denn im "Gespräch" mit meiner Mutter habe ich es nicht zugelassen, mich ablenken zu lassen und meine Stimmung bessern zu lassen.
Ich fühle mich als wäre ich ohnmächtig, gefangen in einer leeren Hülle, die nichts fühlt und eben so fühlt das in der Hülle nichts. Eben leer und ohnmächtig. Ohnmächtig irgendetwas zu machen.
Meine Atmung fühlt sich an als ginge sie schwer, meine Lunge fühlt sich an als wäre sie voller Schleim oder etwas anderem, das eine freie Atmung behindert. Ein Gefühl als hätte ich Asthma, so eine ähnlich schwere Atmung.
Diese Atmung macht mich nur noch mehr bekümmert, ich habe kein Gefühl der Freiheit und gelöstheit, ich fühle mich wahnsinnigem Druck ausgesetzt - psychischem Druck, der so groß ist, dass er sich auf meinen Körper auswirkt. Ich fühle mich, als würde sich jemand auf meine Schultern stützen und mich nach unten drücken und gleichzeitig als würde jemand auf meinem Brustkorb sitzen, wodurch die Atmung behindert wird. Ich huste als wäre ich krank und fühle mich auch so. Dazu habe ich Ritzdruck um mich von dem Gefühl des Drucks zu befreien, um das Gefühl dieser unendlichen und unendlich schönen Erleichterung fühlen zu können. Und auch um Schmerzen zu haben, Schmerzen die mich wecken, Schmerzen die ich spüre, unter denen ich leide, doch die ich genieße. Schmerzen die mir zeigen, dass ich lebe und die mir zeigen, dass mein Körper mir gehört und kein anderer darüber bestimmen darf. Und auch will ich das Blut sehen, das aus der Schnittwunde laufen würde. Das Blut, das den Druck von mir nimmt, ihn aus mir fließen lässt und das mich fasziniert. Ich liebe mein Blut wenn es aus Schnittwunden läuft, wieso weiß ich gar nicht so genau. Es ist so echt, es hat auch etwas an sich, dass mich stolz macht, weil es schließlich nicht jeder schafft, sich so zu schneiden - sich überhaupt selbst zu verletzen.
Dazu habe ich Todessehnsucht.
Ich fühle mich einfach so, als hätte ich nicht mehr genug Kraft für das Leben. Allein das Existieren, entzieht mir oft schon meine ganze Energie.
Aber ich kann nicht gehen, jetzt nicht.
Doch nun siegt die Müdigkeit und ich werde versuchen, mich nicht selbst zu verletzen.
Denn schließlich habe ich die Kontrolle über mich und nicht der Schmerz.
Freitag, 30. April 2010
~30.04.10~ Was ist noch normal?
Eigentlich wollten Emilie und ich heute was unternehmen.
Aber irgendwie war dann immer wieder alles anders, wir erfuhren immer wieder anderes.
Und so wurde aus heute nichts.
Auch morgen wollten wir etwas unternehmen.
Aber auch daraus wird jetzt wohl nichts werden, da alle mit was anderem kommen und alle was anderes planen.
Es geht mir schon den ganzen Tag recht scheiße.
Aber als liege es daran, dass es Freitag ist, geht es mir jetzt schon seit heute Nachmittag, fast seit ich zu Hause bin richtig scheiße.
Ich kämpfe nur noch dagegen an, nicht gegen die Wände zu schlagen, niemanden an zu motzen, mir nichts an zu tun und mich nicht um zu bringen und nebenbei versuche ich mich Psychisch über Wasser zu halten, nicht ganz in allem zu versinken und vielleicht auch, dass ich irgendwie wieder raus komme.
Bis jetzt vergebens.
Jetzt tut mir aber etwas in der rechten Hand weh wenn ich sie bewege.
Es bleibt ab zu warten, ob es etwas ernstes ist, oder nur einfach so etwas ist, weil es eben nicht gesund ist, gegen Wände zu schlagen.
Aber das ist so wirksam und man gewöhnt es sich total schnell an und "braucht" es quasie total schnell.
Nebenbei habe ich auch wieder noch mehr Probleme mit dem Essen und zunehmend auch mit dem Trinken.
Ich mag es nicht, etwas zu trinken.
Und ich mag oft etwas essen, aber gleichzeitig hasse ich das Essen und finde es oft total ekelig.
Wer das schon krank findet, der sollte mich nicht kennen lernen.
Aber irgendwie war dann immer wieder alles anders, wir erfuhren immer wieder anderes.
Und so wurde aus heute nichts.
Auch morgen wollten wir etwas unternehmen.
Aber auch daraus wird jetzt wohl nichts werden, da alle mit was anderem kommen und alle was anderes planen.
Es geht mir schon den ganzen Tag recht scheiße.
Aber als liege es daran, dass es Freitag ist, geht es mir jetzt schon seit heute Nachmittag, fast seit ich zu Hause bin richtig scheiße.
Ich kämpfe nur noch dagegen an, nicht gegen die Wände zu schlagen, niemanden an zu motzen, mir nichts an zu tun und mich nicht um zu bringen und nebenbei versuche ich mich Psychisch über Wasser zu halten, nicht ganz in allem zu versinken und vielleicht auch, dass ich irgendwie wieder raus komme.
Bis jetzt vergebens.
Jetzt tut mir aber etwas in der rechten Hand weh wenn ich sie bewege.
Es bleibt ab zu warten, ob es etwas ernstes ist, oder nur einfach so etwas ist, weil es eben nicht gesund ist, gegen Wände zu schlagen.
Aber das ist so wirksam und man gewöhnt es sich total schnell an und "braucht" es quasie total schnell.
Nebenbei habe ich auch wieder noch mehr Probleme mit dem Essen und zunehmend auch mit dem Trinken.
Ich mag es nicht, etwas zu trinken.
Und ich mag oft etwas essen, aber gleichzeitig hasse ich das Essen und finde es oft total ekelig.
Wer das schon krank findet, der sollte mich nicht kennen lernen.
Donnerstag, 29. April 2010
~29.04.10~ Mit der Faust an die Wand
Ich habe wieder gegen die Wand geschlagen.
Erst mit der einen Hand, dann mit der anderen Hand.
An der einen Hand ist die Haut wieder auf gesprungen und es hat leicht zu bluten angefangen.
Es half mir mindestens mal um meinen Selbsthass so ähnlich wie zu besänftigen.
Und der Schmerz tat mir "gut" er erlöste mich wenigstens für kurze Zeit von der unerträglichen inneren Anspannung und dem starken inneren Druck, verbunden mit dem Gefühl gleich zu ersticken.
Ich wusste, dass es falsch war, mir auf diese Art und Weiße weh zu tun, ich wusste, dass ich mir etwas brechen könnte oder sonstige Schäden in meinen Händen anrichten könnte.
Doch es war mir egal, ich konnte danach alles noch gut bewegen, also kam es an dem Abend wieder dazu, dass ich mehrmals gegen die Wände schlug und das auch nicht grade "sanft", ich wusste, dass ich eigentlich Hilfe brauche.
Aber was hilft die Hilfe schon? Ich habe mir Hilfe gesucht und bekam geholfen.
Aber jetzt weiß die Hilfe nicht, wie sie mir helfen soll und was gut für mich ist und ich weiß es auch nicht, ich weiß nur, dass ich das hier so nicht mehr aus halte und versuche mir "selbst zu helfen" Natürlich ist es falsch wie ich es mache, aber wie soll ich es denn sonst machen?
Erst mit der einen Hand, dann mit der anderen Hand.
An der einen Hand ist die Haut wieder auf gesprungen und es hat leicht zu bluten angefangen.
Es half mir mindestens mal um meinen Selbsthass so ähnlich wie zu besänftigen.
Und der Schmerz tat mir "gut" er erlöste mich wenigstens für kurze Zeit von der unerträglichen inneren Anspannung und dem starken inneren Druck, verbunden mit dem Gefühl gleich zu ersticken.
Ich wusste, dass es falsch war, mir auf diese Art und Weiße weh zu tun, ich wusste, dass ich mir etwas brechen könnte oder sonstige Schäden in meinen Händen anrichten könnte.
Doch es war mir egal, ich konnte danach alles noch gut bewegen, also kam es an dem Abend wieder dazu, dass ich mehrmals gegen die Wände schlug und das auch nicht grade "sanft", ich wusste, dass ich eigentlich Hilfe brauche.
Aber was hilft die Hilfe schon? Ich habe mir Hilfe gesucht und bekam geholfen.
Aber jetzt weiß die Hilfe nicht, wie sie mir helfen soll und was gut für mich ist und ich weiß es auch nicht, ich weiß nur, dass ich das hier so nicht mehr aus halte und versuche mir "selbst zu helfen" Natürlich ist es falsch wie ich es mache, aber wie soll ich es denn sonst machen?
Abonnieren
Posts (Atom)